7 Spielideen für draußen – DIY Projekte

7 Spielideen für draußen – DIY Projekte

21. April 2020 0 Von mamalangsam

Der Frühling ist da, es wird wärmer, wir wollen mit den Kindern möglichst viel draußen sein. Zur Zeit sind die Spielplätze aufgrund der Corona-Maßnahmen zu. Glücklich können wir uns schätzen, wenn wir einen Garten haben. Ab dem Frühling wird der Garten zum Wohn- und Spielzimmer. Ich möchte euch heute ein paar Anregungen für Spielideen und DIY-Projekte mitgeben, die nichts kosten und bei denen wir das passende Material bestenfalls da haben. So müssen wir keine Anschaffungen machen, höchstens noch schauen, ob wir etwas gebraucht oder als Überbleibsel in unserer Nähe bekommen.

1. Eine Matschküche können wir aus alten Paletten, Brettern, Kisten und Körben bauen (siehe Foto). Beim nächsten Sperrmüll einfach mal durch die Nachbarschaft gehen und nach Schätzen suchen.

2. Einen Balancierparcour können wir aus durchgeschnittenen Baumstämmen, Brettern, großen Steinen oder aus alten Autoreifen bauen. Diese einmal in der Mitte durchschneiden und versetzt aufstellen oder ganz lassen und stapeln.

3. Als Alternative oder Zusatz zum klassischen Sandkasten können wir einfach einen Bereich mit größeren Steinen umranden und verschiedene Materialien hinein kippen (Kieselsteine, Rindenmulch, Sand etc…) Noch einen Bagger und Kipplaster dazu stellen und schon haben wir eine kleine Baustelle (siehe Foto).

4. Aus Moos, Blätter, Gras und Blumen können wir einen Phantasiegarten erschaffen. Dafür grenzen wir wieder einen Bereich im Garten ab oder nehmen einen großen Karton und lassen Spielzeugtiere oder kleine Puppen darin leben (oder echte Käfer, Würmer, Schnecken….)

5. Wir können eine Ruheecke einrichten: ein schönes kuscheliges Schattenplätzchen mit Decken und Kissen ausstatten und ein paar Bücher platzieren. So können sich die Kinder auch mal zurückziehen.

6. Die Spielsachen von drinnen lassen wir ruhig mal nach draußen mitnehmen: Puppenpicknicke dürfen veranstaltet werden oder die Verkleidungskiste wird nach draußen gestellt. So wird die Phantasie der Kinder nochmal ganz neu angeregt.

7. Ein Verkaufsstand wird an der Straße einrichtet. Selbstgebasteltes oder von den Kindern aussortiertes Spielzeug kann auf einem Tisch ausgestellt werden. Die Kinder warten stundenlang gespannt auf Kundschaft und freuen sich tierisch, wenn wenigstens am Ende des Tages „jemand“ ihnen etwas für einen Euro abkauft.





Jesus rief ein kleines Kind, stellte es in ihre Mitte und schloss es in die Arme. Dann sagte er: „Wer solch ein Kind mir zuliebe aufnimmt, der nimmt mich auf. Und wer mich aufnimmt, der nimmt damit Gott selbst auf, der mich gesandt hat. “ Markus 9, 36+37