Nachhaltigkeit im Haushalt – 7 Tipps  (Teil 2)

Nachhaltigkeit im Haushalt – 7 Tipps (Teil 2)

15. Mai 2020 2 Von mamalangsam

Heute gibt es den zweiten Teil zum Thema Nachhaltigkeit im Haushalt:

1.

Heizen ist eine enorme Belastung für die Umwelt. Wir können unseren Körper daran gewöhnen, bei 19 Grad Raumtemperatur zu leben. Zusätzlich ist es gut für unser Immunsystem und wir sparen eine Menge Geld. Im Winter können wir uns dicker anziehen.

2.

Geschenkpapier benutzen wir mehrmals (erfordert etwas Mut), oder wir nehmen altes Packpapier, Zeitungen oder alte Kalenderblätter und einen einfachen Wollfaden.

3.

Küchenrolle benutzen wir nur gaaanz selten (bei gewissen „Krankheitsfällen“ der Kinder, ihr wisst was ich meine). Ansonsten nehmen wir einfach einen Lappen, der für kleine oder große Kleckereien griffbereit ist und waschen diesen regelmäßig in der Waschmaschine. Auch da gibt es mittlerweile waschbare Alternativen, aber die Variante mit dem Lappen tut`s auch.

4.

Babyfeuchttücher können wir durch Klopapier und Kokosöl ersetzen. Das funktioniert erfahrungsgemäß aber ab einem gewissen Alter nicht mehr so gut ;).

5.

Beim Wäsche waschen reicht es meist aus mit 30 Grad zu waschen. So hält die Kleidung länger und schont die Umwelt. Generell können wir Kleidungsstücke länger tragen und müssen so seltener waschen. Eine zeitlang haben wir auch Waschmittel selber hergestellt, dass hat sich bei uns aber nicht bewährt. Da greifen wir auf Waschmittel mit Papierverpackung zurück, dass wir für akzeptabel befinden.

6.

Auf Plastiktüten beim Einkauf sollten wir verzichten. Wir versuchen immer einen Stoffbeutel dabei zu haben, indem wir loses Brot kaufen. Wir können auch Plastiktüten einfach waschen und wiederverwenden um z.B. loses Gemüse zu kaufen.

7.

Durch den Internetversand sammelt sich viel Papiermüll an. Wir versuchen diesen zum Teil zu reduzieren, in dem wir die Versandtaschen und Kartons für unsere eigene Post wiederverwenden. Packpapier und Kartons nehmen wir auch oft zum Basteln und malen oder einfach zum Spielen für die Kinder. Somit müssen wir weniger neues Papier und Bastelmaterial kaufen.