Slow down – und zwar sofort!

Slow down – und zwar sofort!

21. Oktober 2020 0 Von mamalangsam

Manchmal möchte man etwas verändern, weiss aber nicht, wo man anfangen soll. So ist es auch mit dem „langsamer leben“ wollen. Wo nur anfangen? Vielleicht seid ihr grad völlig überfordert mit euren Kindern, Terminen, Arbeit, Haushalt und dann auch noch Corona….Da seid ihr definitiv nicht die einzigen. Deshalb hier mal eine Checkliste, die ihr relativ einfach umsetzen könnt und höchstwahrscheinlich recht schnell Wirkung zeigt und etwas Ruhe reinbringt. Vermutlich wird sich schon Besserung zeigen, wenn ihr euch auch nur 3 dieser Punkte vornehmt. Sucht euch einfach erstmal das raus, was euch am Leichtesten fällt. Viel Erfolg!

1. Sagt alle Termine, Verabredungen, Abgabetermine, Jobs etc., die nicht unbedingt sein müssen, ab.

2. Schaltet euer Handy o.ä. so oft wie möglich aus. Checkt eure Emails und Nachrichten nur zu festen Tageszeiten und kommuniziert eventuell sogar, dass ihr eine Weile eher offline seid.

3. Legt einen Essensplan für die nächsten 1-2 Wochen fest und besorgt alle nötigen Zutaten in einem Großeinkauf, sodass ihr deswegen möglichst nicht mehr losmüsst.

4. Nehmt eine große Kiste, geht durch alle Räume und werft alles rein, was ihr nicht mehr braucht. Müll entsorgt ihr sofort und Sachen die irgendwohin gebracht werden müssen, bringt ihr dorthin, wo sie hingehören.

5. Lasst Putzpläne sein, euer mentaler Zustand ist immer wichtiger als Äusserlichkeiten.

6. Entrümpelt eure To do-Liste und streicht alles, was nicht unbedingt erledigt werden muss. Wichtiges erledigt umgehend.

7. Sorgt für ausreichend Schlaf und haltet euch wenn möglich an feste Schlafenszeiten.

8. Verbringt mindestens eine Stunde täglich draussen, am besten im Wald.

9. Überlegt, was euch gut tut und nehmt euch Zeit dafür (ein Buch lesen, Musik hören, Sport machen).

10. Hört auf zuviel Zucker und Ungesundes zu essen, das lähmt.

11. Und zum Schluss das WICHTIGSTE: Nehmt euch Zeit eure Sorgen und Gedanken aufzuschreiben. Einfach ALLES. Und es am besten JESUS ERZÄHLEN und ihn einfach um Hilfe bitten. Mit dem Punkt könnt ihr auch anfangen. Aber es kann leichter fallen, wenn erstmal Ordnung ist.

Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid.

Philipper 4,6-7