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Genauso wie wir uns im Frühling auf die Wärme und die Sonne freuen, mögen wir es, wenn es im Herbst wieder kälter und früher dunkler wird und wir uns nach einem ereignisreichen Sommer wieder etwas mehr in unsere vier Wände zurückziehen. Dazu kommt noch, das wir gerade Ferien haben und einen Gang runterschalten können. Was wir so machen? Hier ein paar Eindrücke, vielleicht ist ja auch was für euch dabei: Lieder auf dem Xylophon üben.
Allgemein, Familienalltag
Wir leben in einer Gemeinde im mittleren Deutschland. Die meisten Leute sind hier eher reich, arbeiten viel, sind zugezogen, fahren Auto, kaufen meist neu und sind ziemlich busy (es gibt natürlich auch hier einige Ausnahmen, und einige davon dürfen wir Gott sei Dank unsere Freunde nennen). Wir leben mittendrin in dieser Stadt, fahren für gewöhnlich kein Auto, kaufen vorwiegend gebraucht, nehmen nur Vormittags-Betreuung für die Kids in Anspruch, leben in mehreren Generationen zusammen und eben
Allgemein, Weiterdenken
Wir haben ein zweites Kaninchen: „Donut“. Vor zwei Wochen haben wir ihn mit unserer „Möhre“ vergesellschaftet und nun sind sie ein Herz und eine Seele. Aber ich muss zugeben, wir haben es etwas unterschätzt, wieviel Zeit und Mühe für die Kaninchen-Versorgung draufgeht. Leider hat die Faszination der Kinder gegenüber den Tieren relativ schnell aufgehört. Ja, ich weiss, wir hätten es wissen müssen, dass am Ende wir Eltern die Stallarbeit entweder mühsam einfordern oder selber machen
Allgemein
Kinder und Medienkonsum – das ist so eine Sache. Zuviel davon ist nicht gut, das ist klar. Aber wieviel geht und was ist zuviel? Wir haben da schon so einige Regelungen mit unseren Kindern durch. Es ist nicht immer einfach, klare Regeln diesbezüglich durchzuziehen. Dennoch finden wir es wichtig, diese aufzustellen und die Kinder nicht einfach vor dem Fernseher zu parken, denn das hat Folgen für sie. Hier mal ein paar Vorschläge, wie wir das
Allgemein, Familienalltag, Weiterdenken
Mr. Orange Der Mann betrat unseren Zugwagen. Er war komplett in orange gekleidet, trug lange Haare, seine Stoffmaske unterm Kinn und ob er barfuß war, weiß ich nicht mehr genau, hätte aber gepasst. Da der Zug überfüllt war, bat ihm meine Sitznachbarin ihren Rollstuhl als Sitz an, der gegenüber von uns stand. Also saßen wir nun beisammen: Frau mit Rollstuhl, Mr. Orange, wie ich ihn insgeheim nannte, und ich mit Kind auf dem Schoß. Und
Allgemein, Weiterdenken